Kulturerbe
Limburg an der Lahn, Fachwerkhaus "Haus zur Messerschmiede"
Von dem ursprünglich 1418 erstmals urkundlich erwähnten Gebäude existiert noch der Gewölbekeller. Die ältesten aufstockenden Holzbauteile stammen aus dem Jahre 1536 (d). Das Gebäude wurde umfassend und denkmalgerecht saniert (architekturbüro Stephan Dreier, Brechen-Niederbrechen). Heute als Ferienwohnungen genutzt.
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Limburg, Fachwerkensemble Am Römer
Das Fachwerkensemble des Burgmannenhofes Am Römer aus dem Jahre 1289 (d) zählt zu den ältesten erhaltenen Fachwerkbauten in Deutschland. Es wurde 1989 unter der Regie des Limburger Architekten Walter Neuhäusser (✝) restauriert.
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Limburg, Fachwerkgebäude "Haus der sieben Laster"
Das aus dem Jahre 1567 stammende Gebäude ist reich verziert. An den Balkenköpfen befinden sich geschnitzte Figuren, die sieben Laster darstellen (Geiz, Hoffahrt, Neid, Unkeuschheit, Unmässigkeit, Zorn und Trägheit).
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Limburg, Fachwerkhaus
Fachwerkhaus aus dem Jahre 1677
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Repräsentativer Fachwerkbau aus dem Jahre 1669. Sanierung 1995 durch ie Architekten André und Erich Kramm, Limburg
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Spätmittelalterliches Fachwerkhaus aus dem Jahre 1480. Sanierung 1999/2001, Architekt: Franz Josef Hamm, Limburg
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Limburg, Fachwerkhaus
Stattlich geschmückter Fachwerkbau aus dem Jahre 1670
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Limburg, Fachwerkhaus
Fachwerkhaus aus dem Jahre 1614
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1580/90 entstandener Fachwerkbau. Die Balkenkopfschnitzereien am Übergang erstes/zweites Geschoß wurden später hinzugefügt (1890)
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Limburg, Fachwerkhaus
1676 entstandenes zweigeschossiges Fachwerkhaus, bei dem nur das reich beschnitzte Obergeschoss original erhalten ist.
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Limburg, Fachwerkhaus
Baugeschichtlich bedeutendes und zugleich ältestes schriftlich dokumentiertes Limburger Gebäude. Die drei massiven Seiten stammen noch aus der Zeit vor dem großen Stadtbrand (1289), wahrscheinlich 1250. Nach dem Stadtbrand wurden die noch vorhandenen Geschossdecken errichtet, die Fassade wurde um 1600 erneuert.
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1584 errichtetes repräsentatives und ortsgeschichtlich bedeutendes Patrizier-Fachwerkgebäude. Sanierung Neuhäusser und Hamm, Limburg
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Das ehemalige Rathaus der Stadt Limburg entstand in seinen ältesten Teilen noch vor dem großen Stadtbrand von 1289. Seine ältesten erhaltenen Holzteile stammen von 1420. Der Bau ist auf drei Seiten massiv gemauert und auf der Strassenseite mit verputztem Fachwerk versehen.
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Mit einem Baujahr von 1309 (d) ist das Haus eines der ältesten erhaltenen Bautwerke der Limburger Altstadt. Trotz großer Schäden - das Gebäude war einsturzgefährdet - wurde es umfassend zu einem Schmuckstück wieder hergestellt (Architekturbüro Stephan Dreier, Brechen-Niederbrechen)
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Limburg, Fachwerkhaus "Das Siegeshaus"
Fachwerkhaus mit 1570/80 entstandener Fassade, denkmalgerecht saniert (Architekturbüro Stephan Dreier, Brechen-Niederbrechen)
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Limburg, Fachwerkhaus alte Stiftsvikarie
Um 1515 erbautes Burgmannenhaus. Heute Amtssitz des Bischofs von Limburg und Bestand des Diözesanzentrums. Sanierung 2010-12, Architekt Michael Frielinghaus
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Limburg, Fachwerkhaus am Römer
Fachwerkhaus aus zwei Gebäudeteilen, Nordhälfte Ständerbau aus 1296, Vorderhaus Stockwerks-Rähmbau, entstanden um 1500
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Limburg, Fachwerkhaus Goldener Löwe
Das vorbildlich sanierte Fachwerkhaus stammt in seinen ältesten Teilen aus dem Jahre 1341 (Architekturbüro Dipl.-Ing. Stephan Dreier, Niederbrechen)
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Limburg, Fachwerkhaus zum goldenen Hirsch
1500 gebautes spätgotisches Fachwerkhaus, früher Gasthaus zum goldenen Hirsch
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Limburg, Fachwerkhof Haus Trombetta
Fachwerkbau aus dem 17. Jahrhundert, früher Sitz der Limburger Handelsfamilie Trombetta. Auf der rechten Seite die im 18. Jahrhundert vereinigten Häuser "zur Traube" und "zur Rose", entstanden 1670/80
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Limburg, historistisches Fachwerkhaus
Um 1912 entstandenes, reich geschmücktes historistisches Fachwerkhaus
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Limburg, Sanierung Fachwerkgebäude
Fachwerkhaus aus dem Jahre 1594. Sanierung mit Rekonstruktion Erdgeschoss im Jahre 1998
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Limburg/Lahn, historische Altstadt
Viele kennen Limburg nur vom Vorbeirasen - auf der Autobahn oder im ICE. Unmittelbar jenseits der Landesgrenze in Hessen gelegen, zählt Limburg zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, wenn es um den Fachwerkbau geht. Die Fachwerkbauten des 13.-18. ´Jahrhunderts wurden vorbildlich saniert, was der Stadt die Goldmedaille beim Bundeswettbewerb 1978 "Stadtgestalt und Denkmalpflege"…
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Lindlar-Hohkeppel, Fachwerkhaus "Zum weißen Pferdchen"
Die aus dem Jahre 1612 stammende ehemalige Fuhrmannsherberge wurde vom Hohkeppeler Heimatverein, unterstützt von der NRW-Stiftung, sorgfältig restauriert.
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Lingenau, Gschwendtobelbrücke
An der Gemeindegrenze zwischen Egg-Großdorf und Lingenau überwindet die 1835 nach Plänen von Alois Negrelli erbaute Brücke die Subersach. Die 41m lange gedeckte Brücke besteht aus einem dreifach verstärkten Hänge-Sprengwerk. Zum Bau wurde überwiegend Tannenholz eingesetzt.
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Linz, Fachwerkhaus
Fachwerkensemble,das auf das 18. Jahrhundert zruückgeht
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Linz, historische Altstadt
Die Stadt Linz trägt ihr Attribut "die bunte Stadt am Rhein" zu Recht. Zahlreiche erhaltene, teils auch rekonstruierte Fachwerkbauten laden zum Besuch der malerischen Altstadt ein. Besonders bemerkenswert ist das Haus "Auf der Donau 6-8" aus dem jahre 1450.
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Lippstadt, Fachwerkhaus - Ackerbürgerhaus
1658 erbautes Fachwerk-Dielenhaus mit Krüppelwalmdach und Zierschnitzereien.
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Lippstadt, Fachwerkhaus alte Börse
Dreigeschossiges Facherk-Traufenhaus, ehemaliges Metzgerhaus aus dem Jahre 1667 (i)
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Lippstadt, Fachwerkhaus Haus Brülle
Fachwerk-Dielenhaus mit Speichergeschoss, entstanden 1659 (i)
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Llanquihue, Holzhaus und Kulturzentrum Casa Werner Raddatz
Anfang des 20. Jahrhunderts entstandenes Holzhaus, typisch für die Häuser der deutschen Kolonisten der damaligen Zeit.
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Llanquihue, Hotel Casa Werner
Das Boutique-Hotel ist in einem hölzernen Kolonistenhaus aus dem Jahre 1916 untergebracht. Es wurde 2014 vorzüglich instand gesetzt und behutsam an die neue Nutzung angepasst (Contramara Arquitectos, CL-Puerto Varas).
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Lohmen, Schweizerhaus
1905 entstandener früherer Gasthof im rustikalen Schweizer Stil, Sockel aus Mauerwerk, aufgehende Wände im Blockbau
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Lohra-Seelbach, Fachwerkkirche
Fachwerkkirche aus dem Jahre 1771
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Longsols, Église St. Julien et St. Blaise
Das Hauptschiff der Kirche stammt aus dem 15., Querschiff und Chor aus dem 16. Jahrhundert
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Longvic, Médiathèque Michel Etiévant
Bestandteil der Mediathek ist eine alte Mühle. Deren Dachstuhl wurde im Inneren sichtbar belassen
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Lorch, historischer Ortskern
Der Kern der kleinen Stadt Lorch weist eine ganze Reihe sehenswerter Fachwerkbauten auf, darunter eines aus dem Jahre 1607 in der Langgasse 7.
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Lübeck-Kücknitz, Geschichtserlebnisraum
Im Geschichtserlebnisraum roter Hahn sollen Kinder und Jugendliche u.a. durch tätige Mithilfe bei der Rekonstruktion frühmittelalterlicher Bauten nach historischen Befunden Geschichte hautnah erleben können. Mit der Hilfe vieler Freiwilliger, u.a. zünftiger Wandergesellen ist mittlerweile eine beachtliche Zahl unterschiedlicher Bauten entstanden. Dies reicht von slawischen Blockhaus über eine…
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Lübeck-Kücknitz, Geschichtserlebnisraum Stabkirche St. Nikolai
Der gemeinnützige Verein "Bauspielplatz Roter Hahn" arbeitet mit Kindern und Jugendlichen und rekonstruiert historische Bauten, darunter auch die 2007 fertiggestellte Rekonstruktion einer norwegischen Stabkirche St. Nikolai aus dem 12. Jahrhundert
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Lübeck, Dachstuhl des Heilig-Geist-Hospitals
Der mächtige Eichendachstuhl über dem 9m langen Mittelschiff des Hospitals stammt noch aus der Bauzeit: 1286 - ein herausragendes Zeugnis mittelalterlicher Zimmermannskunst
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