Kulturerbe

Osnabrück, Kirchturm St. Marien

Die Marienkirche in Osnabrück hat auf einem bereits hohen steinernen Sockel einen 40m hohen hölzernen Turmhelm. Nach Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde er 1958 neu erstellt


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Osorno, Holzhaus Casa Aubel
Holzhaus aus dem Jahre 1890
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Osorno, Holzhaus Casa Bornschewer
Holzvilla aus dem Jahre 1890
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Osorno, Holzhaus Casa C. Hott
Holzhaus aus dem Jahre 1927
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Osorno, Holzhaus Casa Flory
Holzhaus aus dem Jahre 1926, heute mit vorgeblendetem Zierfachwerk verändert
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Osorno, Holzhaus Casa Heisinger
Holzhaus aus dem Jahre 1920
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Osorno, Holzhaus Casa Ubelhoer
Holzhaus aus dem Jahre 1921
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Osówka, Fachwerkkirche Świętej Rodziny
Fachwerkkirche aus dem Jahre 1798
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Osterode-Lerbach, Holzkirche
1728 erbaute und 1823 auf die heutige Größe erweiterte Holzkirche
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Osterode, Fachwerkhaus Thörmersches Haus
Ranaissance-Fachwerkhaus aus dem Jahre 1545
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Osterwieck, Fachwerkhaus
Der sogenannte Bunte Hof entstand 1579. Er wurde mit Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mustergültig saniert.
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Osterwieck, Fachwerkhaus Pfarrhaus
Sanierung: Urbisch Architekten, Osterwieck
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Osterwieck, Fachwerkhof Schäfershof
Die denkmalgeschützte spätmittelalterliche Anlage des Schäfershofes hat ein Haupthaus aus dem Jahre 1527. Sanierung: Urbisch Architekten, Osterwieck
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Ostravě-Hrabové, Holzkirche svaté Kateřiny Alexandrijské
Die Holzkirche aus dem Jahre 1564 brannte 2002 bis auf die Grundmauern ab. Sie wurde dann bis 2004 rekonstruiert (Planung: Ing. Antonín Závada, Ausführung: Juráň s.r.o. aus Francova Lhota bei Vsetín)
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Östrich-Winkel, Fachwerkhaus

Schaugiebel des 17. Jahrhunderts, vorbildlich wieder hergestellt (architekturbüro Stephan Dreier, Brechen-Niederbrechen)


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Ostrowąź, Holzkirche Niepokalanego Serca NMP i św. Jakuba Apostoła
1946-48 entstandene Holzkirche, errichtet an der Stelle einer früheren Kirche
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Ötisheim, Sanierung und Umbau historische Kelter
Die aus dem Jahre 1701 stammende Kelter, das größte Gebäude im Ortskern, wurde umfassend saniert und für die vielfältige Nutzung als Gemeindezentrum adaptiert.
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Otterbach, Fachwerkkirche
Die Kirche entstand 1833 durch Umbau einer Fachwerk-Scheune
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Otterlo, 2 Holzhäuser

Zwei 1920 im Landhausstil gebaute Wohnhäuser. Architekt: Henri van de Velde, Holzbau: Christoph und Unmack, Niesky


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Ottobeuren, Holzhaus
Denkmalgeschütztes Holzhausensemble aus dem 17./18. Jahrhundert
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Ottrau-Görzhain, Kirche mit Fachwerkgeschoss
Mauerwerksbau aus dem 14. Jahrhundert mit noch erhaltenem Dachstuhl aus Eiche. 1821 wurde das Schiff durch eine Fachwerkkonstruktion so erhöht, dass eine Empore eingebaut werden konnte
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Otzberg, Heydenmühle
Die historische Heydenmühle, ein Komplex aus Sandstein- und Fachwerkbauten wurde behutsam saniert und um neuere Bauten (Gebäude für betreutes Wohnen und Holzwerkstatt in Holzrahmenbauweise) ergänzt. Der Komplex enthält Wohnungen und Werkstätten für behinderte und nicht behinderte Menschen.
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Oude Tonge, schwedische Holzhäuser
Insgesamt 11 Holzhäuser, die der Gemeinde nach der 1953er Sturmflut vom schwedischen roten kreuz geschenkt wurden.
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Overpelt, Windmühle
Windmühle aus dem Jahre 1745
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Övertorneå, Holzkirche
Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert
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Owen/Teck, Fachwerkhaus - Geschichtshaus

Fachwerkhaus aus dem Jahre 1498. Aus der Bauzeit haben sich eine Stube mit Bohlendecke sowie der Dachstuhl aus Eichenholz erhalten


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Ożarów, Adelsresidenz aus Holz
1757 entstandenes barockes Landadelsschloß (Muzeum Wnętrz Dworskich. Oddział Muzeum Ziemi Wieluńskiej)
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Øye, Stabkirche
Die aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammende Stabkirche wurde 1747 abgerissen. Insgesamt 156 Teile des Baus wurden unter dem Fußboden einer neuen Kirche abgelegt und vergessen. Ein Handwerker entdeckte sie 1935 wieder. Zwanzig Jahre später wurden sie bei einer Rekonstruktion der alten Kirche verwendet.
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Padborg, Museum des Fröslev-Lagers

Das Lager diente in den Jahren 1944-45 als Gefangenenlager der deutschen Sicherheitspolizei in Dänemark, hauptsächlich für Wiederstandskämpfer. Das Lager wurde gebaut um Deportationen von Dänen in KZ-Lagern in Deutschland zu vermeiden, dennoch wurden etwa 1.600 der rund 8.000 Insassen nach Deutschland deportiert. Heute ist das Lager, das zu den am besten erhaltenen seiner Art gehört, ein Museum.


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