Röttingen, Furnierwald des Forstamtes Bopfingen
Aufgrund der guten Erfahrungen bei Wertholzversteigerungen begann das Forstamt Bopfingen ab Mitte der 1990er Jahre mit dem systematischen Anbau verschiedener Obsthölzer mit dem Ziel, daraus Furnier zu erzeugen. In einer dem Streuobstwiesensystem angenäherten Anbauart, allerdings mit größeren astfreien Stammhöhen werden seither auf verschiedenen Flächen Walnüsse, Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen und Esskastanien angebaut. Die Röttinger Fläche ist mit gut 4 ha die größte.
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Röttingen, Furnierwald des Forstamtes Bopfingen73466 Lauchheim - Röttingen
Ostalbkreis
Weitere Informationen
Links
www.waldwissen.net/waldwirtschaft/nebennutzung/agroforst_weide/fva_streuobstwiesen_wertholzproduktion/index_DE
Literatur
"Der Furnier-Wald -Forstamt Bopfingen testet Agroforstmodell für Werthölzer", in: Furnier-Magazin 2012 - Ein Supplement von Holz-Zentralblatt und HK, S. 74-79